Jörg Kallinich nutzt die Diaprojektion (i.d.R. mit 8 bis 10 Projektoren und zwei rotierenden Biergläsern) als ein eigenständiges Instrument im musikalischen Sinne. Seine Projektoren spielt er live, mit Hilfe von Tastaturen Schiebereglern und Pedalen, weshalb er gelegentlich als ein „visueller Pianist“ oder „Dia-Percussionist“ bezeichnet wurde.
Sein Projektionskonzept erlaubt ihm ein hohes Maß an Flexibilität und ermöglicht ihm opulente Projektionen in bizarrem Tempo, die – stets in Echtzeit gespielt – einzigartige Wechselbeziehungen mit live gespielter Musik entfalten.
Mit Hilfe von mehreren tausend Dias erzeugt er eine Bilderflut, in welcher verschiedenste Rhythmen und spontane Brüche ebenso ihren Platz haben wie ruhigere Passagen mit fließenden Bewegungen. Jörg Kallinich tritt hauptsächlich in Konzerten mit improvisierter und experimenteller Musik verschiedenster Stilrichtungen auf. Darüber hinaus übernimmt er bei Partys die Aufgabe eines DiaJ, als visueller Gegenpart zum DJ.
http://www.projektionsperformance.de
…eine spektakuläre audiovisuelle Performance des Duos Thomas Maos (Gitarre, Elektronik) & Jörg Kallinich (Dias, Projektion).
Elemente aus frei improvisierter Musik, Elektronik, Rock, Neuer Musik, psychedelische Klangflächen und bizarre Geräusch-Attacken werden kombiniert mit einer avantgardistischen Projektion, die vom Standbild über fließende, meditative Bewegungseffekte bis zur visuellen Reizüberflutung mit weit über tausend Dias alle Register zieht. Die Musik dient dabei nicht der Untermalung der Projektion (oder umgekehrt), sondern beide sind gleichwertige Partner in einer energiegeladenen Klang-Bild-Improvisation.










